I have a dream / Mein Traum
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Martin Luther King

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04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !







07.09.2004 letzte Bearbeitung der Seite 14.08.2012, All for one, and one for all. Alle für einen, und jeder für alle. Helft uns, einander zu helfen.

Mein größter Traum ist es - niemandem auf der Welt geht es so schlecht, das gehungert wird, kein Dach über dem Kopf existriert, allen eine ausreichende, vorhandene medizinische Versorgung zuteil wird, genügend Wasser und Energie verfügbar ist, ausreichend passende Kleidung vorhanden ist, eine kulturelle Teilhabe möglich, Bildung und alle nötigen Informationen und Kommunikationswege verfügbar sind, die dafür erforderlich sind, gut leben und nicht nur dahin vegitieren zu können, und die Fähigkeit zu haben, sich selbst um alles zu kümmern, das erforderlich ist, und das erwünscht ist, sollte mal was nicht ok sein.

geschrieben am 19.08.2018 - Aktuell ist mein Traum, durch die Arbeit an Wohnraumsuche für Menschen, die selbst aus eigener Kraft keinen Wohnraum finden, zumindest zunächst ein sicheres Dach über dem Kopf erhält, und schließlich einst so sicher ein Dach über dem Kopf erhält, das es schon eine selbstverständlichkeit wird, -das- jeder Mensch ein Dach über dem Kopf hat - und wir dann an die soziale Ungerechtigkeit - Arm-Reich - gehen können.

Hiermit könnte jede Person zunächst bei sich selbst beginnen, und dann bei den nächsten fort fahren, dafür sorge zu tragen. Dummerweise können dies viele nicht bei sich selbst - dafür jedoch bei anderen - wodurch es sehr sinnvoll ist, wenn gegenseitig unterstützt wird. Somit, begonnen in der eigenen Region, dann dem selbst bewohnten Region, und schließlich in der gesamten Welt.

Dann können wir uns fragen - wenn alles so wäre, das es keine gravierenden - unumgänglich zu revidierenden Probleme bestünden (abgesehen von unheilbaren Krankheiten) - was würde ich selbst dann wollen, bzw. was täte ich dann in und mit meinem Leben ?

Menschen sollten einander helfen, wo sie mögen und können, statt einander zu bekämpfen. Wo man unterschiedlicher, sich widersprechender Meinung und Einstellung ist, sollte man sich technisch in Ruhe lassen, doch sich andererseits durchaus austauschen, um ggf. doch noch zusammen zu finden. Passiert das nicht, ist es auch ok.

Außerdem bin ich nicht mehr monogam veranlagt, und lasse mich jederzeit auf eine Dame, die ich symphatisch finde, ein, sofern dies auf gegenseitigkeit beruht. Habe durchaus auch eine engere Freundin, sowie ein paar gute Freundinnen. Wobei dies nichts mit Sex zutun hat - das ist rein privat und wird hier nicht beschrieben, nur das klar ist, das es hier nur um persönliche Einstellungen und Gefühle geht. Ich gehe nur offen damit um, wohlwissend, das das schwierig sein kann. Aber ich möchte ebensowenig anderer Gefühle, als die meinen verletzten. In aller Regel hilft da aber Absprache, wie über alles reden.

Auch ein Traum ist es - in einer Gruppe, wie immer man die nennen mag, alles, mit allen einander zu teilen und sehr offen miteinander um zu gehen, sowie einander den verdienten Respekt zu zollen. Niemand ist perfekt, jeder macht Fehler, doch jeder kann sich bemühen, alles so richtig, als möglich zu machen.