Menschenpartei
zwar schon online - aber noch in den ersten Anfängen. Je mehr hieran mit wirken, umso schneller kann sich was im Sinne der Mitwirkenden, oder auch mehr, ändern.

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Gesamt Zähler seit
05.06.2012

Seit 23.05.2013
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Politik des 3ten Jahrtausends der Zeitzählung.

Wir wollen u.a. - diesen "Artikel 38 Grundgestz" ändern. Hier ist alles grundsätzlich kostenlos, unverbindlich und frei, solange nichts speziell verabredet ist. Ein Mitgliedsbeitrag wird es nicht geben, und alles aus eigener Tasche bezahlt, soweit möglich. Für Programme werden auf Wunsch auch Verträge mit Konventionalstrafen geschlossen. Dann müssten wir Zivilrechtlich belangbar zahlen, wenn wir uns nicht an unser Wort hielten.

Widersprüche bitte per email - dann wird das ggf. geändert. Es geht hier Volks basisdemokratisch zu, was eigentlich die einzige wahre Form der Demokraite ist, da schon das Word Demos aus dem Altgriechischen (aber egal) für "Volk" und nicht für "Parlament" steht.

 
Menschenpartei
Facebook-Gruppe · 22 Mitglieder
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Diese Gruppe schließt an diese Seite https://www.facebook.com/Menschenpartei/ an, da es in Seiten keine Mitglieder gibt. Die Seite kann aboniert werde...
 

Zur reinen Teilnahme hieran, kann gern kostenlos und unverbindlich mit eingetragen und beteiligt werden. Selbst eine Mitgliedschaft, wenn einst registriert, wird kostenlos sein. Entstehende Kosten werden jeweils selbst, oder später aus Steuern getragen. Vieles geht aber auch gar ohne Geld. Wer aber spenden will, kann dies auch gern tun.

Anzahl bisheriger Mitglieder  
14 
Letzter Eintrag vom 2015-05-31 00:37:19 
Hier werden mindestens 200 Landes-, und etwa 5.000 Bundesweit benötigt. Es wird keinen Mitgliedsausschluß, sondern nur prinzipielle Grundsätze geben. Auch sonstige Funktionsträger können Mitglied, und gar sonstige Funktionsträger sein. Aber bitte die Grundsätze beachten.

Zum eintragen als kostenloses und unverbindliches Mitglied, bitte hier eintragen. Hiermit kann die Sache unterstützt werden, ohne das eine Verpflichtung, oder Kosten auf einem zu kommen und der Volksentscheid wird reine Formsache, wenn weit genug bekannt. Selbst Verantwortung übernehmen.

Stell sich jemand vor, man wäre selbst in einer, was auch immer für einer, misslichen Lage. Jeder kann verliehren - dafür sollten wir eine Solidargesellschaft sein.

Anzahl bisher unverbindlich Teilnehmender  
Letzter Eintrag vom 2013-05-22 15:33:50 

Ein Newsletter wird in kürze erstellt werden. Wer jetzt schon über Neuigkeiten informiert werden will, muß dies noch per email mitteilen.

Wer hier jedoch gern an Korrekturen mitwirken würde, nur ran ! Alles, außer den Grundsätzen, ist frei.

Vieles hierin ist noch unvollständig. Doch wer gern mehr hätte, wo noch unvollständig - möge dies bitte einfach per "Kontakt" unten links - mitteilen. Wir freuen uns auf jede Form der Beteiligung. Auch nicht direkt zugehörig. Doch wer sich gern mit uns identifizieren möchte, kann dies auch gern tun. Bei uns jedoch gibt es keine Mitgliedsbeiträge. Was finanziert werden muß, wird aus eigenen Mitteln, Spenden, Steuermittel, oder von denen selbst finanziert, die es tun wollen.

Somit wird auch eine Kooperation mit allen jederzeit angestrebt, solange dies nicht zulasten , sondern zugusten der schwächsten geht. Jede Kette ist nur so stark, wie sein schwächstes Glied. Nicht ganz Volkswirtschaftlich übertragbar, aber doch sehr ähnlich. Je größer eine schwache Masse wird, desto schwächer wird auch die gesamte Volkswirtschaft bis zu dessem Zusammenbruch, bei dem wieder die reichsten am wenigsten verliehren und das wollen wir dahingehend ändern, das jeder Zusammenbruch eher zur Angleichung von Unterschieden führt.

Hast auch Du uns was mit zu teilen, so lass uns einfach eine email zukommen, und wir schaue, in wie weit wir darauf eingehen können und sollten ! Destruktives, oder schlicht unsinniges werden wir dabei nicht beachten, nur entsprechend drauf reagieren.

Es sollte durchaus auch möglich sein, wenn unterschiedliche Dinge, und gar widersprüchliche Meinungen herrschen, zusammen zu arbeiten. Jeder arbeite an dem, was man selbst für am besten hält, und wo am meisten dran mit gestalten, dürfte die größte Chance zu Erfolg haben.

Spalten wir uns ruhig in verschiedensten Vorgehensweisen, oder gar Ziele - solange die Grundsätze gewahrt werden, ist das sogar gut so, um das niemand den Eindruck erlangt, hier ginge es ebenso zu wie bei anderen Parteien, wo alle sich einer Meinung sein müssten. Oder an einem Strang ziehen - wozu ? Bieten wir für alle einen Strang, solange niemand dabei benachteiligt, ausgestoßen, oder verletzt (nicht einmal in dessen Würde) wird.