Vermögensteuern
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05.06.2012
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SLOGAN

Seit 23.05.2013

Dies ist der Betrag, der dem Fiskus als Steuer zur leistung von sozialen und Infrastrukturellen Kosten, abgeführt werden muß und wird %ual aus dem Betrag errechnet, der nach Abzug eines Freibetrages, vom Vermögen ürig bleibt.

Wir schlagen einen Betrag von 20% mit progressiver Steigerung von bis zu 70% für alles über einer Milliarde (Mrd) € vor.

Vorschlag zufügen !

Dies sollte dafür sorge tragen, das das "Volksvermögen" auch Volksvermögen bleibt und sich nicht auf wenige konzentrieren könnte, wie es derzeit (2006) der Fall ist. So das auch für Soziale Dinge genug Recourcen vorhanden sind und dafür gesorgt werden kann (auch seitens des Staates), das jeder junge Mensch in seinem Marktnachgefragten Wunschberuf ausgebildet werden kann. Diese könnten dann je nach Bedarf auch eingesetzt werden. Wenn kein Bedarf, dann auch keine Arbeit, und Selbstverwaltung möglich.

Vermögensteuern sollten fällig werden, wenn ein Bürger mehr als das 200fache des aktuellen gesamtvolksvermögens hält. (2006 = 4 Bill€ / 28,5 Mio Bürger = rd. 48.500€ * 200 = 9,7 Mio€ - also rd.10 Mio.€ - diese Zahl sollte gestaffelt werden, in 100tausender bzw. ganze Millionen). Doch jedes Jahr aufs neue. Ab dieser 10 Millionen könnte man 10% bis zu 20 Mio ansetzen. Alles was darüber läge könnten dann weitere 20% bis zu 50 Mio angesetzt werden. Darüber bis 100Mio 30%, darüber bis 200 Mio 40%, darüber bis 500 Mio 50%, darüber bis 1 Mrd. 60%, darüber bis 2 Mrd. 70%, darüber bis 5 Mrd. 80% und darüber bis 10 Mrd. 90%.

Dies müsste jedoch auch immer den Finanziellen Staatsbedürfnissen angepasst noch weiter gehoben, bzw. auch gesenkt werden.

Nur so, würde man, wenn man an der großen Masse der Bürger sehr viel Geld verdient, auch zu dessen wohl beteiligung geführt werden. Warum sollte ein Mensch mehr als 100 Millionen, also mehr als das 2t-fache des gesamtvolksvermögens allein halten, ohne dafür wiederum auch für dessen wohl zur Kasse gebeten werden. Ohne dem ist es möglich, das einer oder wenige sich das Vermögen des gesamten Volkes unter den Nagel reißen könnte, und für den rest des Volkes wie eine Knechtschaft nichts mehr überig bliebe. Laut Statistik haben ca. 0,5% der Bundesbürger etwa 25% des gesamten Staatskapitals. Das sind rd. 4 Millionen Bürger, die zusammen, allein eine Billion € halten. Und rund 100 besitzen sogar einzelnt eine bis fast 20 Mrd. pro Kopf. Doch wieviele Bürger haben gar Mrd. ? Gelder, die dem rest des Volkes, dem Sozialsystem fehlen. Doch wir nehmen noch immer 12 bis 42% an Steuern von denen, die nicht so viel, bis fast nichts im Verhältnis zu der unteren Schicht - die, welche unter hunderttausende und Millionen Jährhlich an Lohn beziehen, statt diese Gelder von den höchsten Einkommen zu fodern. Die muß dahingehend umgekehrt werden das der Freibetrag stark angehoben wird, und die Steuerbemessungsgrenze ebenso. Diese nötigen Gelder sollen von denen behoben werden, welche die größten Einkommen und Gewinne erziehlen, bis zu denen, wo das Geld dann für soziales reicht.

Vermögen muß endlich Verfassungsmäßig besser verteilt werden, doch statt dessen verteilen wir weiter von unten nach oben.

Das muß aufhören und entlich umgekehr werden.

Sollten bestimmte Kapitalisten aufgrund der hohen Steuern aus dem Land flüchten wollen - helfen wir gern beim Umzug und den Ummeldungen nachdem ihre Reichtümer bis auch 10 Mio. € enteignet wurden.

So gäbe es wieder mehr Perspektiven für andere, die bis dahin nichts zutun hatten.