Wer sind wir ?(echte Demokraten)
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Gesamt Zähler vom
05.06.2012 bis
Mitte Dez. 2012
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Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 10.11.2012
die Dinge nicht allein, oder als sogenannte Experten allein für alle anderen mitbestimmen, sondern, die alle anderen auch fragen, ggf. beraten und zu überzeugen versuchen
    - doch letztzlich
    dann per Abstimmung,
alle mitentscheiden lassen.

Normale Menschen. Wir sind wie Du, oder Sie:

Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen, oder um einen Job zu finden, bzw. die kaum mehr was mit sich an zu fangen wissen, und somit nur Zeitverschwendend, schlecht, oder gar nicht beraten, zuhause herum hängen. Menschen mit, oder ohne Familien und Freunden. Auch Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um die Wirtschaft und das Leben an sich am leben erhalten, oder die von der Organisation "Regierung" im Stich gelassen, oder gar noch ausgebeutet werden, ohne das die Regierung dies ändern würde. Auch kranke und Erwerbsunfähige Menschen. Solche, die hier gebohren wurden und ihre Ursprung hier haben, und solche, die zugezogen sind, oder ihren Ursprung außerhald haben. Asylanten, Asylbewerber, Geduldete, und gar "juristisch illegal" in Deutschland, oder anderenorts lebende Menschen. Eben einfach Menschen, die ein gutes Leben sowohl für sich, als auch für den Rest der Welt wollen. Lediglich keine, die nur ein gutes Leben für sich und ihres gleichen wollen, andere aber egal sind und gar auf dessen kosten leben (einige Industrielle und Lobbyisten - sie sind die wahren Schmarotzer).

Viele Menschen empfinden sich als aufklärend, andere als nachhaltig, oder alternativ, wieder welche als Experten, oder viele auch sogar als ungebildet. Alle sind ok, solange sie anderen nicht im Wege stehen, verletzen, verläumden, oder gar bekämpfen. Also parallel mit ihren Leben, ohne mit ihnen zu kooperieren. Es gibt gläubige und ungläubige. Viele sind politisch engagiert, andere interessieren sich gar nicht für Politik und engagieren sich dennoch in ihrer Weise für andere Menschen. Aber wir haben alle, mehr oder weniger, Angst, oder Befürchtungen, um die Zukunft und sind wütend dessen, was "unsere" gewählten Politiker mit dem Land machen angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage: Korruption unter Politikern und Industielobbys macht uns sprachlos, so das wir zur Tat schreiten müssen. Die Zeit des Zuschauens und nur beschwerens und Forderns sollte vorbei sein.

All diese Zustände sind mittlerweile leider zur "Normalität" geworden – andauerndes Leid, ohne jegliche Hoffnung vieler. Nur wenn sichviele von uns zusammentun, können wir dies ändern. Es ist an der Zeit, miteinander eine bessere Gesellschaft aufzubauen. Deswegen setzen wir uns dafür ein:

Fortschritt, Solidarität, kulturelle Freiheit, Nachhaltigkeit und Entwicklung, das Zulassen von Ungleichheit, sowie das Wohl und Glück aller Menschen sollten prioritär, einer jeden Gesellschaft gelten, ohne dabei andere Gesellschaften zu behindern, oder gar andere Menschen körperlich, oder seelisch zu verletzen. Wir alle sind unterschiedlich - doch sollten wir diese Unterschiede auch einander respektieren.

Die Gier nach Macht und mehr Wohl und Luxus ist keine zwangsläufig vernichtende Sache, doch bedarf es dafür Menschen, Organistionen, und/oder Parlament und Regierung, die hier dafür Sorge tragen, dsa dies nicht von einigen so ausufert, das andere darunter leiden müssen, wie aktuell der Fall. Die Gier führt zu Fortschritt. Ohne Gier würden wir noch in Höhlen leben. Doch wir brauchen sichere Grenzen, welche für alle gelten müssen.

Wir Menschen müssen einsehen, das wir ungleich sind und somit auch Spaltungen zulassen und gar fördern, wo etwas anders ist, als andere, damit für allen was passendes dabei ist, solange es nicht in gegenseitiger Bekämpfung ausartet. Resprekt voreinander, auch vor dem anders seienden. Wer nicht ist, wie ich will - möge ich dann einfach aus dessen Weges gehen, und in Ruhe und Frieden lassen.

Wer Ausbeutung durch Preisgestaltung, Steuern, oder unnötige Kosten zulässt, gehört bestraft. Ausbeutung und somit Schaffung von Spannungen aufgrund zu großer Ungleichheit führt zu Gewalt gegen anderen Menschen, die wir jedoch ablehnen. Das derzeitige Wirtschaftskonstrukt treibt die Ausbeutung vieler Menschen gerade zu an, es ist eine immer fortwachsende Spirale in nur einer Reichung - Ausbeutung der Masse und Bereicherung wenige, wie es im 18ten Jahrhundert der Großgrundbesitzschaft schon einmal mit Leibeigenschaften war. Hoffentlich schaffen wir es noch, es ab zu wenden, ehe wir gar in Deutschland wieder einen Bürgerkrieg schaffen - der sicher kommen wird, wenn wir es nicht schaffen sollten. Menschen, die nichts mehr zu verliehren haben, sind zu allem bereit - auch gewaltsam und bluig.

Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Steigerung und Festigung von Macht durch Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Nachhaltigkeit oder dem Wohl einzelner zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet zerstört, und die Unzufriedenheit unter den Menschen steigt bis hin zur Gewaltat.

Die Menschen selbst bilden das Getriebe dieser Maschinerie, welche nur dazu entwickelt wurde, um einer Minderheit zu Reichtum zu verhelfen, die sich nicht um die Bedürfnisse einer ganzen Masse kümmert, weil sie sie versklaven wollen, obwohl das System ansich gar funktionieren kann - nur nicht im Vorherrschenden Konstrukt. Hieran teilnehmende sind vielfach anonym, doch ohne uns würde dergleichen so, oder so, nicht funktionieren können, denn am Ende bewegen alle Menschen die Welt.

Wenn wir es als Gesellschaft lernen, unsere Zukunft so zu gestalten, das jeder Mensch wichtig ist, das allen einen gewissen Vorteil brächte, und einigen nur wenig mehr, könnten wir nachhaltigen Frieden und soziale Gerechtigkeit schaffen. Aber wir müssen uns alle wenigstens verantwortlich zeigen. Jeder Mensch auf dessen weise, doch ohne ander zu verletzen, oder zu behindern, solange diese es ebenso handhaben.

Wir sollten auch wieder von Produktdenken unser selbst und des Geldes weg, hin zu Unterschied des Menschseins, Geld bestenfalls als reines Tauschmittel sehen, und nur Dinge und Leistungen als Produkte ansehen. Wir müssen alle wieder umdenken. Für uns selbst, aber auch für die anderen - wir sind alle nicht allein auf dieser Welt.

Wir sind nicht nur empört über den Zustand, wir wirken auch aktiv an dessen Änderung.
Wir sind überzeugt, dass auch jede Person gar allein etwas ändern kann, wenn Du auch hilfst.
Wir wissen, dass jeder Mensch dazu beitragen kann.
Lasst es uns gemeinsam schauen wo die Probleme liegen, diese bearbeiten und bekämpfen und so, dann dafür Sorge tragen, das es allen, auch Dir, besser geht.

Geh nicht nur mit uns auf die Straße, sondern sprich auch Freunde und Familien darauf an, sich gemeinsam für, oder gegen etwas ein zu setzen - und sei es nur die Zustimmung, oder Ablehnung einer Sache.