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05.06.2012 bis
Mitte Dez. 2012
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

erstellt am 23.07.2009

Es gibt im grunde, 3, bzw. 4 Möglichkeiten.
1. selbst was aufbauen, im Rahmen der bestehenden Gesetze selbst was schaffen, und die Wirtschaft und Regierung somit mit den eigenen Waffen schlagen.
2. uns selbst zusammen tun - egal mit welcher Richtung, solange es gegenseitige Bekämpfung geben wird und somit letztlich einander helfen, sich selbst wählen, die Regierung raus schmeisen, und eigenverantwortlich, selbst was neues schaffen, statt "denen da oben" immer nur die Schuld zu geben und Dinge zu fordern, derer wir genau wissen, das sie sie nie umsetzen werden - selbst ist der Mensch.
3. Die ersten beiden Punkte gemeinsam gleichzeitig, Druck von oben und unten zugleich - einquetschen.
4. Über zivilen Ungehorsam, bis sie einknicken - was aber Jahrzehnte dauern kann und viele dabei sicher auch selbst zu schade gehen können.
Oder alle 4 Punkte zugleich.
Wir wollen nur nichts tun, das durch das tun wiederum jene schadet, denen wir eigentlich ein besseres Leben gestalten wollen - allen, die es heute nicht haben, welche auch 3ten keinen Schaden zufügen, oder es nicht wollen.

Anzahl derer, die auch erstmal warten wollen, bis genügend Interessenten dabei sind, die auch noch nicht Aktiv sind 
Letzter Eintrag vom 2014-07-24 23:10:20 
Wer ebensowenig glaubt, das Widerstand mit der Menge, der bisherigen Teilnehmenden was bringt, und deswegen dessen Zeit und Energie nicht engagierend in politischen Aktionen stecken, und lieber warten will, bis genügend Menschen dabei sind, mit machen zu wollen, kann sich hier mit eintragen. Politik selbst (soweit jeder einzelne kann und mag) organisieren......

Politik sollte nicht nur von anderen (z.B. den sogenannten "da oben") fordern, sondern sie sollte selbst auch betreiben und aktiv mit gestaltet werden, oder mit gestalten lassen.

Fordere nicht nur, und wundere und ärgere Dich dann, wenn es doch nicht eintritt, was erwünscht ist - mach es selbst mit ! Bringe Ideen mit ein, oder stimme mit zu, oder lehne mit ab. Wir brauchen die Möglichkeit, auch selbst gefragt zu werden. Doch nicht nur hier allgemein, das es erwünscht ist, gefragt zu werden - sondern auch bei jedem einzelnen Thema, wo es erwünscht ist. Auch soll niemand von Abstimmungsbefragungen überschwämmt werden. Dies sind wir gerade bei, zu gestalten.

Auch die Höhe von Steuern, ALGII Regelsatz, Rente, und wie jemand von Behörden unterstüzt, oder gar gehindert wird - ist nun mal Politik !

Kürzlich kam ein sehr gute Kritik - welch wir uns gleich zu Herzen genommen haben - denn es geht darum mit allen Problemen zusammen zu wirken und nichts, das nicht gegen anderen Menschen geht, zu bekämpfen.

Es kann nicht mit allen Initiativen, Gruppen, Organisationen, und vor allem Themen, zusammen gearbeitet werden - dies ist auch völlig korrekt. 1. kann sich kein Mensch für alles interessieren, und 2. fehlen dann auch die Kapazitäten. Doch was möglich ist, und unserer Ansicht auch nötig - ist - das alle, die Veränderung wollen, sich dort, wo sie etwas gut, oder gerade schlecht finden - sich der Sache als Befürwortend, oder Ablehnend, anschließen. Denn - nur, wenn genügend Menschen an einem Strang ziehen, kann auch gegen aktiv mächtige was erreicht werden. Doch schon ein, ich/wir sind/bin dafür, oder dagegen, reicht zunächst vollkommen aus, bis ggf. andere Schritte nötig werden mögen.

Wir nehmen sämtliche Kritiken auf und schauen zunächst in wieweit sie relevant sind. Die gerade genannte sehen wir als sehr relevant !

Vieles ist möglich - die Frage ist a), was wollen wir überhaubt, und b), wie erreichen wir es - sei es einerseits technisch (wirtschaftlich), oder auch andererseits politisch.

Beides kann sicherlich sowohl gleichzeitig getätigt, als auch erreicht werden, sofern, wie bei allem - genügend daran teil nehmen. Würde von heute an niemand mehr den € akzeptieren - würde das System damit nicht mehr funktionieren. D.h. - machen wir (genügend von uns - was auch immer) mit, funktioniert es auch, und wenn nicht, dann eben nicht. Sei es der €, sei es der Kapitalismus, Planwirtschaft, oder Sozialismus, oder sei es die Form des gesellschaftlichen Zusammen lebens. Was immer wir machen, worum immer es gehen mag, es wird immer nur funktionieren, wenn genügend Teilnehmer daran mit machen.

Wenn wir wählen, wird immer - absolut immer, die Partei, oder Personengruppe, welche die Stimmenmehrheit erlangt, gewinnen - wenn genügend sie gewählt haben. Bei Wahlen sind jedoch nur ne gute Handvoll an Stimmen erforderlich - denn 2 von 5 bspw. sind auch schon 40%. Also, einfach nicht wählen, reicht also auch nicht. Doch, wie kann man von einer Partei - oder andere wählbare - überzeugt sein, wenn diese immer ein festes, nicht vom Wähler bestimmbares Programm vorlegt, das man nun nur entweder wählen kann, oder eben nicht ?

    Nach dem Motto - friß, oder stirb.

Dies sollte anders sein. Eine Partei sollte grundsätzlich nur vom Volk per Abstimmung zu bestimmende Vorschläge machen, und selbst Vorschläge vom Volk entgegen nehmen. Weiters hierzu später.

Es gibt viele Wege, die nach Rom führe, doch fast ebenso viele, die zu sozialer Gerechtigkeit führen können. Hier müssen wir nun überlegen, welchen wir gehen wollen, und wohin wir wollen - doch egal welchen wir gehen mögen, sozial gerecht muß es zugehen und es sollte niemand dabei im Stich gelassen werden !

Doch all dies sollten wir selbst in die Hand nehmen, die wir etwas anders wollen, als aktuell der Fall ist.

Doch dies geht leider nur, indem sich etwas "angeschlossen, bzw. gestaltet" wird, - was dann ja auch wieder miteinander kooperiert werden könnte, und ggf. auch sollte, wie oben beschrieben.

Es kann nicht nur zwei Wege, wie dies angegangen werden kann, geben. Sondern es können eben gar viele Wege gleichzeitig geben, die aber gar parallel gleichzeitig getan werden können müssen - welche sich einander nicht bekämpfen dürfen. Entscheidend muß immer bleiben, das es allen Menschen ein Mindestmaß an Wohl ergeht. Jeder Mensch muß auch an der Gesellschaft, und auch kulturell, teilnehmen können.

    a) Der Weg über
      die Regierung, und sei es, man gründe eine ganz neue, extra dabei gegründete Partei,

      oder sei es über eine NRO (nicht Regierungs Organisation, oder englisch NGO = Non Government Organisation), oder gar beides gleichzeitig.

    Oder

    b) Der Weg, selbst bestimmte Dinge als Gemeinschaft, die Gesetze des Landes nutzend (wie z.B. die der Genossenschaft), bestimmte Handelsformen (wie Fairtraide) zu betreiben, oder gar zum Teil ziviler Ungehorsam (wie Bspw. die Stadtticket Aktion, dies übertragbar für alle berechtigten zu machen, oder nun die Jobcenteraktion, als Beispiel, oder was sonst auch immer.

Also Veränderung sowohl von "Oben" (der Regierung aus), als auch gleichzeitig von "unten" (den Menschen, dem Volk) aus. Wir respektieren, unterstützen und wirken selbst an beiden Seiten, welche sich an unsere Grundsätze halten, mit.

Wir lehnen grundsätzlich alles ab, was andere ausbeutet, welche selbst keine dritten ausbeuten, und was anders seiende ausschließt, sowie, was Kriege unterstützt, was für uns so selbstverständlich ist, das es nur hier am Rande überhaupt erwähnt wird.