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SLOGAN
Bei Lob, Kritik, oder Hinweis aufgrund Falscher Daten, oder sonst was, bitte um E-Mail. Am Do. den 20.03.2014 ware die betroffene Person (bP) Nr. 8 in Begleitung bei Herrn Franz (Teamleiter 516) zur Beschwerde des Herren, der zuvor eine eingesetzte Sanktion über 100% aufgrund der Vorsprache zurück nahm, dann aber, ohne weitere Ab- und Vorsprache, mit 10% wieder anordnete.

Dann frug Herr Franz, wer die andere Person (die Begleitung) sei, und die bP sagte, das sei ein Zeuge. Worauf Herr Franz bei weiterem Reden aber dann darauf bestand, auch selbst einen Zeugen hinzu zu ziehen. Das war dann Herr Hasenbusch (gegen dem die Begleitung auch schon Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte).

Dann wurde es jedoch zunächst ein sehr nettes und zumindest aufschlußreiches Gespräch, das dann aber mit zunehmender Klarheit, auch immer mehr Züge, wie ein Gerichtsverfahren annahm. Es hieß dann zu jeder Information, wo ist die Begründung, wo ich dieser, oder jener Nachweis. Es ging im Kern jeweils um Termine, die nicht eingehalten wurden - überwiegend jedoch vom seitens der Jobcentermitarbeiterin selbst, was die Beschwerde zur Niederschrift dieses Termines, umso gerechtfertigter machte.

Dessen beschwerte sich bP und trug zunächst vor, warum es bei den angeordneten Sanktionen ging, und was wir beim letzten Besuch taten (inklusive dem Widerspruch und des unmenschlichen Umganges der mitarbeitenden).

Alle Sanktionen wurden sodann nun doch wieder entkräftet und zurück genommen, ohne auch nur, wie zuvor klar mitgeteilt, das das nicht ginge, und Aufgabe der Widerspruchstelle sei, was sicher gar korrekt ist, dann jedoch dennoch, gleich wieder zurück genommen.

Es stellt sich hierbei jedoch die Frage - warum überhaupt für alte, nicht eingehaltene Termine, obwohl man ja nun anwesend ist und somit der Mitwirkungspflicht ganz offensichtlich auch nachkommt, dennoch nach Nachweisen fragt, die belegen sollen, das eine Nichteinhaltes einzelner Termine auch gerechtfertigt seien, obwohl auf jeder Einladung im Rechtshinweis mit geschrieben steht, das man immer 4 Wochen Zeit für eine Neuterminierung hat, sollte dieser gerade nicht passen. Es steht dabei nichts darüber dabei, das dies auch ausreichend, oder gar überhaupt, begründet werden müsste. Also könnten Nachweisforderungen nichts anderes, als Schikanen sein.

Dann wollte die Begleitung wissen, warum ein Gespräch negativ sei, wenn doch für die bP gesprochen wird, und man nur dafür dabei ist, und warum bPen gegenüber nach Begündungsnachweisen gefragt wird, obwohl diese doch gar nicht nötig seien - diese Fragen wurden von Herrn Franz gar nicht einmal erst zugelassen und der Begleitung schon im Satz unterbrochen, es ginge ja nicht um die Begleitung, sondern um die bP ! Dies setzte Herr Franz auch recht wehement mit etwas sehr unfreundlichen und leicht forschem Ton durch. Hiergegen wirde nun seitens der Begleitung selbst eine Beschwerde eingelegt.