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Bei Lob, Kritik, oder Hinweis aufgrund Falscher Daten, oder sonst was, bitte um E-Mail. erstellt am 05.11.2012

09.01.2014, derzeit keine weiteren "Erfolge", da wir bisher noch keine Misserfolg erlitten haben, das wahrscheinlich daran liegt, das wir uns auch an dem halten, was im Rahmen der Gesetze liegt und die bestenfalls auf anderer, nämlich politischer Ebene, darum kümmern. Das hat aber nichts direkt mit dieser Initiative zutun, jedenfalls nicht direkt.

Inzwischen hat es seit ca. 2 Jahren, etwa 40 Begleitungen gegeben, aufgrund derer ca. 20 Beschwerden, und 2 Dienstaufsichtsbeschwerden eingereicht wurden (Beschwerde - wegen unkorrekten Ablauf, DAB wegen Grenzwertigem), bei denen bisher jedes Ziel der betroffenen Person im Rahmen der Gesetze, erreicht wurden. Im Jobcenter Mitte, West, und Osterholz, sind wir mittlerweile bekannt und brauchen nur noch in Erscheinung zu treten, und es läuft bei jedem zweiten Besuch, ohne ein Wort fallen zu lassen. Letzte DAB war am 27.12.2013 gegen eine Frau Menke, die einen Mietvertrag nicht annehmen wollte, obwohl sie es laut Aussage der Oldenburger Kollegen gemußt hätte. Der weiter Verlauf war dann bei einer anderen Sachbearbeiterin und alles lief glatt.

Bisher hat es 8 Personen gegeben, denen durch bloßes dabei sein und hier und dort darauf hinweisen, das es nicht zugelassen wird, das die Wünsche der betroffenen Person nicht geachtet und berücksichtigt werden, geholfen werden konnte.

Ralph Boes, dem auch wir nicht im allem Unterstützen, was er macht, hat gegen das Jobcenter gewonnen !

Im Jahr 2010 gab es eine Dame, die nicht arbeiten wollte - keine 1€ Jobs mehr und auch überhaupt erst einmal Ruhen und zu sich selbst finden. Die Erfahrung über 1€ Jahr war schon von JC aus gegeben. Nach ein wenig Diskussion, und der Aussicht auf immer wieder kehrenden Problemen, die schon in Aussicht standen, nachdem schon mehrere Krankschriften vorlagen, stimmte man dann doch zu, das sie zunächst gar ganze 2 Jahre nur ihrer Therapie nachgehen bräuche.

Im Jahr 2011 gab es einen Herren, der nicht benannt werden möchte, der trotz abgeschlossenem Studium eine, damals noch, Wiedereingliederungsvereinbarung (schreckliches Wort) mit der Vereinbarung unterschreiben sollte, das er sich 20x im Monat bewerben müsse und sich mit unter auch bei Leihfirmen bewerben müsse. Dies beides kann nicht erzwungen werden. Ein Vertrag braucht nur unterschrieben zu werden, wenn man selbst auch damit einverstanden ist. Und wo man sich bewirbt, ist einem immer noch selbst überlassen.

Nach viel hin und her und teils regelrechtem Ärger, den wir aber nicht zugelassen haben - sollten wir noch mal raus gehen und warten. Das taten wir, und wurden einige Minuten später wieder herein gerufen und das ganze ging, nur sehr freundlich dieses mal, wieder alles von vorn los. Das Ende vom "Lied" war - der betroffene braucht sich nur noch 5x im Monat zu bewerben, die Leihfirmen wurden gleich ganz gestrichen, und er brauchte die Vereinbarung gar nicht unterschreiben.

Einige weiter Fälle, die nicht alle aufgeführt werden müssen und schon in Vergessenheit geraten sind.

In 3 Fällen bei der Aktion vor dem Jobcenter Ende April und 2.Mai, half es bereits allein, eine Einladung zum Gruppentreffen vor zu zeigen, und es wurde eingelenkt.

Ein ganz konkreter Fall wird hier in kürze noch geschildert werden.