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Betroffene Person (nachfolgend bP genannt) möchte nicht genannt werden.

Ca. Ende 2011 frug eine weitere Person, Herrn Ording, ob er sie zum Jobcenter begleiten könne. Er sagte diesem zu und sie verabredeten sich zum nächsten Termin der bP.

Die bP teilte Herrn Ording mit, das es darum ging, das sie keine Arbeit mehr will. Sie hatte gerade ´nen 1€ Job hinter sich, nebenbei schon in Therapie, und hätte nun aufgrund ihrer Situation keine Lust mehr zu arbeiten, und wolle sich nun zunächst einmal um ihre Therapie und somit ihr eigenem Wohlergehen kümmern.

Zunächst wollte man von ihr verlangen, sich regelmäßig bewerben zu müssen und sagte ihr, wie viele Bewerbungen verlangt würden und schlug ihr auch noch Stellen zur Anmeldung zu verschiedenen Maßnahmen vor.

Nachdem sie dann zunächst gefragt, ob sie ihr nicht zunächst eine Auszeit gewährt werden könne, nachdem sie ohnehin schon 4 Krankmeldungen einreichen konnte, und weiter problemlos eingereicht werden könnten, hieß es zunächst, sie müsse sich schon auf selbst Bewerbungen, oder Teilnahme an Maßnahmen einlassen, und Herr Ording der Sachbearbeiterin sie dann frug, was es denn bringe, an Maßnahmen teil zu nehmen, oder sich zu bewerben, die ohnehin Erfahrungsgemäß ins leere laufen würden, es somit also mehr brächte, das ihr zunächst einmal Ruhe gewährt würde, um wieder zu sich zu finden und dann wieder frisch ans Werk gehen zu können, wurde ich sodann "zunächst" zwei Jahre Krankmeldung seitens des Jobcenters (damals noch Bagis) gewärt.