EGLAM.de Flüchtlinge mit und für Obdachlose

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Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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Wenn Flüchtlinge nicht mit Obdachlosen zusammen arbeiten.

"Für den Triumph des bösen, reicht es, wenn die Guten nichts tun." Edmund Burke (1729-97) Wie wahr !

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1558887/ In Fertighäusern könnten bald nicht nur Flüchtlinge wohnen

Viele der Neubauten werden nach einem Sonderbaurecht errichtet. Zu Beginn dürften daher nur Flüchtlinge dort wohnen, erklärte Breitenbach. So schnell wie möglich solle das aber geändert werden.

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1537061/ Flüchtlinge in Turnhallen: Giffey fordert klare Ansage des Senats

Viele setzen sich zum Glück für Flüchtlinge ein. Es ist noch immer viel zu wenig und muß erheblich mehr, und besser, sowie Menschenwürdiger werden.

Für Obdachlose gibt es eine Rechtsstellung, das jeder Mensch ein Anspruch auf einen Wohnraum hat. Leider ist es für diesen Anspruch jedoch auch nötig, das man zu den Hilfsstellen geht und dort Hilfe beantragt. Wenn nun jedoch irgendetwas fehlt und es dann heißt, wir können nichts machen - was dann ? Passiert dies einige male, resigniert man und gibt auf. Hier gibt es zwar sowas wie Streetworker und sogenannte aufsuchende Hilfen - doch reichen diese bei weitem nicht aus.

Nun kann man also real sagen, das für Flüchtlinge zu wenig getan wird, für die Obdachlosen vor Ort jedoch quasi gar nichts, oder fast gar nichts - was soviel bedeutet, das

    "die guten nichts tun", - Triuph des Bösen - jene, die Asylheime und ähnliches anzünden und somit auch schon für ein gewisses Maß an Unruhen stiften.
    naja, sie tun viel zu wenig - oder besser gesagt - es wird - viel zu wenig getan. Denn, vorwerfen kann man es auch niemanden. Es ist niemand verpflichtet, was zu tun, außer der Staat und dessen Beauftragten.

im Sinne von, es passiert real so wenig, das auch kaum etwas funktioniert und somit letztlich zwar nur gut 1% obdachlos ist, und gerade vielleicht 0,16% auf der Straße liegen - aber in Absoluten Zahlen sind das immerhin und immer noch etwa 1.000 auf der Straße und etwa 5.000 Wohnungslose insgesamt nur allein in Bremen. Bundesweit sollen es etwa eine halbe, bis eine Million sein. So kann man mit Zahlen spielen :

Nur 1%, oder 0,16%, das ist ja sehr wenig - aber bis zu 5.000, oder bis zu einer Million, da hört sich das schon wieder ganz anders an.

Und wenn hier nicht ausreichend getan wird, wird diese Situation immer schlimmer, und einst könnten einige Obdachlose gewaltbereite auch mal ihren Frust raus lassen und Unruhen beginnen.

Hier ist die Frage - wie steuern wir dagegen, das es soweit gar nicht erst kommt.

oder soll das gute hier nichts tun ?

Sollen wir nicht mit Hilfe derer, die noch zu etwas in der Lage sind, und ggf. auch schon Hilfe erhalten, wiederum jenen umso mehr helfen, die gar nicht mehr können ? Hier brauchen wir ja nicht darauf zu achten, wo jemand her kommt - sondern nur, ob jemand Hilfe benötigt.

Wollen wir das zulassen, oder wollen wir das ändern ?